Ab dem Alter von 3 bzw. 6 Monaten muss jeder Hund in den o. g. Bundesländern versichert sein. Eine Hundeversicherung richtet sich somit natürlich nach der Art des Hundes und der Deckungs- oder Einzahlungssumme, wobei das Letztere eine wichtige Bedeutung hat. Denn nicht alle Hundeversicherungen decken jeden Schaden oder Krankheit des Hundes ab.

Das Thema Hundeversicherung ist sehr wichtig, denn letztendlich leben in Deutschland 5 Mio. Hunde. Eine Hundeversicherung ist demnach kein Kinderspiel. Immerhin ist der Vierbeiner durch seinen eingeborenen Jagdinstinkt und seinen Spieltrieb täglich geprägt. So kann sich angefangen vom Biss durch den Hund bis hin zu einer komplizierten Verletzung oder gesundheitlichen Beschwerden alles Mögliche passieren.

Welche Schäden deckt die Hundehaftpflichtversicherung ab?

Die Hundehaftpflichtversicherung deckt Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden ab, die Ihr Hund verursacht – und das in Millionenhöhe. Der Beitrag einer Hundehaftpflicht ist im Vergleich dazu sehr günstig.

Wie wichtig die Abdeckung der genannten Schäden ist, spiegelt sich auch in den häufigsten Schadensfällen wider: Verletzungen von anderen Hunden, kleinere Sachschäden und Verletzungen bei Menschen belegen hierbei die ersten drei Plätze.

Neben diesem Basisschutz können – je nach Tarif – weitere Leistungen im Versicherungsschutz enthalten sein. Dazu gehören zum Beispiel Mietsachschäden, Forderungsausfalldeckung, ungewollter Deckakt, Fremdhüterrisiko und Führen ohne Leine. Hundeversicherung tarifvergleich bei Tinki.de.